Fußball ist mehr als das Ergebnis auf dem Platz.
Es sind die Menschen, die eine Mannschaft und einen Verein prägen,
die gemeinsamen Erlebnisse,
die Freundschaften und die Erinnerungen die bleiben.
TSV Eintracht Exten feiert – Zwei Standards entreißen dem SC Auetal den Kreispokal
Alle weiteren Infos auf der Seite von Rinteln-Sport
Ehrung durch den NFV zum Aufstieg
der 1. Frauenmannschaft
Ein Schritt zurück - zwei nach vorne
Das Konzept „Ein Schritt zurück und zwei nach vorne“ ist eine sehr treffende und vielseitige Fußball-Weisheit, die sowohl auf Vereinsebene, für einzelne Spieler als auch im taktischen Spielgeschehen Anwendung findet. Hier eine kurze Zusammenfassung und Einordnung der drei Aspekte:
1. Für Vereine: Konsolidierung
○ Nach schwierigen Phasen, wie einer schlechten Saison oder einem Abstieg, ist es oft notwendig, dass Vereine einen „Schritt zurück“ machen, um ihre Strukturen und Finanzen zu stabilisieren.
○ Diese Phase der Konsolidierung ist wichtig, um langfristig wieder konkurrenzfähig zu werden und dann „zwei Schritte nach vorne“ zu machen, also sportlich erfolgreich zu sein und aufzusteigen.
2. Für Spieler: Die Karriereleiter
○ Junge Talente nehmen manchmal bewusst einen Schritt zurück, indem sie in eine niedrigere Liga wechseln, um dort regelmäßig Spielpraxis zu bekommen.
○ Diese Phase dient der methodischen Weiterentwicklung und ist ein Sprungbrett, um danach sportlich zwei Schritte nach vorne zu machen und sich dauerhaft zu etablieren.
3. Auf dem Platz: Taktik und Spielzüge
○ Taktisch wird der Schritt zurück genutzt, um Räume zu öffnen und den Gegner aus der Reserve zu locken.
○ Ein Spieler zieht sich zurück und lässt den Ball prallen, wodurch der Verteidiger aus seiner Position gelockt wird.
○ Ein Mitspieler nutzt den dadurch entstandenen Raum für einen schnellen Vorwärtslauf und einen Steilpass, um die Abwehr zu überwinden.
Aufstieg!
Die Erste Herren kehrt in die Kreisliga zurück
Es ist geschafft.........
Aufstieg 2. Herren
Finanzmanufaktur Rinteln sponsert 25 Trainingsanzüge für den TSV Eintracht Exten II
Pünktlich zur Aufstiegsrunde in der 3. Kreisklasse hat die zweite Mannschaft des TSV Eintracht Exten eine Motivationsspritze erhalten. Die Finanzmanufaktur Rinteln sponserte dem Team von Trainer Kay Mühlenharz 25 neue Trainingsanzüge. Das neue Outfit beflügelte die Fußballer der Eintracht in den ersten beiden Spielen der Meisterrunde. Nach dem 3:2-Auftakterfolg in Nienstädt folgte nun ein 8:3-Heimsieg gegen den SV Union Stadthagen II. Damit rangiert die Extener Reserve nach zwei von neun Spielen an der Tabellenspitze. Das Team bedankte sich bei André Nax für die großzügige Unterstützung.
Nax und Dennis Winter sind die Köpfe der Finanzmanufaktur Rinteln. Zusammen mit ihrem Team kümmern sie sich um alle Finanzangelegenheiten wie zum Beispiel der passenden Geldanlage, aber auch um den richtigen Versicherungsschutz.
Mannschaft des Jahres 2025: Die Handballerinnen der HSG Exten-Rinteln
Mannschaft des Jahres: Eine Videobotschaft eines ganz besonderen Mannes gab es für die Handball-Damen der HSG Exten-Rinteln: Nationaltorwart Andreas Wolff wünschte ihnen viel Erfolg und hob deren Leistungen hervor. Die Mannschaft startete 2023 neu durch, schaffte den Aufstieg in die Regionaloberliga und feierte damit einen beeindruckenden Neustart.
Gedanken von Julia Simic
Was bedeutet Motivation für dich?
Motivation ist der Grund, warum wir auf den Platz gehen. Als Kind war es bei mir vor allem der Spaß am Fußball. Später kamen Ziele dazu, zum Beispiel besser zu werden oder für mein Team alles zu geben.
Hattest du auch Tage, an denen du keine Lust auf Training hattest?
Natürlich, wenn auch eher selten. Wichtig ist zu wissen: Das ist ganz normal. Man kann nicht an jedem Tag hoch motiviert sein.
Was hast du an solchen Tagen gemacht?
Ich habe mich auf die Dinge konzentriert, auf die ich mich freue. Es gibt immer etwas, das einen antreibt und Freude bereitet. Die MitspielerInnen, Gespräche und Lacher in der Kabine, ein Rondo vor dem Trainingsstart. Also einfach anfangen. Tasche packen, Schuhe anziehen, raus auf den Platz. Oft kam die Motivation dann von allein. Sobald man sich bewegt und mit anderen spielt, macht es wieder Spaß.
Warum ist Fußball im Team so wichtig für die Motivation?
Weil man automatisch dazugehört. Im Team ist jeder wichtig, egal ob man viele Tore schießt, Bälle erobert oder viel läuft. Wenn Kinder sich wertgeschätzt und gesehen, sich als Teil der Mannschaft fühlen, kommen sie viel lieber ins Training.
Viele Kinder wollen besser werden. Was hilft dabei?
Nicht nur auf Tore schauen. Auch andere Dinge können hervorgehoben und gelobt werden: ein guter Pass, Mut im Zweikampf oder sinnvolle Laufwege. Wenn man merkt, dass man Fortschritte macht, motiviert das sehr.
Was sagst du Kindern, die Angst haben, Fehler zu machen?
Fehler gehören zum Fußball dazu. Und vor allem: Jeder macht Fehler, auf jedem Niveau und auf jeder Position. Und: Ohne Fehler lernt man nichts. Wichtig ist, es wieder zu versuchen. Mutig zu sein ist viel wichtiger als perfekt zu sein.
Was können Trainer und Eltern tun, um Kinder zu motivieren?
Loben, zuhören und Geduld haben. Kinder sollten merken, dass sie wertvoll sind, nicht nur, wenn sie gewinnen, sondern auch, wenn sie sich anstrengen.
Hast du einen letzten Tipp für junge Fußballerinnen und Fußballer?
Erinnert euch daran, warum ihr angefangen habt: wegen des Spaßes. Fußball ist ein Spiel, und es sollte in aller erster Linie Freude bereiten. Wenn ihr an manchen Tagen mal weniger Lust habt, fangt trotzdem an. Die Freude kommt oft erst beim Spielen.
Es geht wieder los......
Ja, der Amateurfußball in Deutschland nimmt im Februar 2026 nach der Winterpause wieder Fahrt auf. In vielen Landesverbänden ist der Spielbetrieb für die Rückrunde der Saison 2025/2026 bereits gestartet oder steht unmittelbar bevor.
Hier sind die wichtigsten Details zum aktuellen Rerestart:
Saisonverlauf und Termine 2026
Die Rückrunde ist in vollem Gange, wobei die genauen Starttermine je nach Region und Spielklasse (von der Regionalliga bis zur Kreisklasse) leicht variieren:
- Wiederbeginn: In vielen Verbänden, wie etwa in Westfalen, endete die Winterpause bereits am 25. Januar 2026. Seit Anfang Februar finden deutschlandweit wieder regelmäßig Punkt- und Nachholspiele statt.
- Saisonende: Der reguläre Spielbetrieb der aktuellen Saison soll bis zum 31. Mai 2026 abgeschlossen sein.
- Relegation: Die entscheidenden Relegationsspiele (z. B. in Württemberg) sind für den Zeitraum vom 10. bis 14. Juni 2026 terminiert.
Planungen für die kommende Saison 2026/2027
Während die aktuelle Rückrunde läuft, wurden bereits die Eckdaten für die nächste Spielzeit festgelegt:
- Rahmentermine: Der DFB hat den Rahmenterminkalender für 2026/2027 verabschiedet. Die 2. Bundesliga startet am 7. August 2026, gefolgt von der Bundesliga am 28. August 2026.
- WM-Einfluss: Aufgrund der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 verschiebt sich der Auftakt der neuen Saison im Vergleich zu Vorjahren um etwa eine Woche nach hinten.
Aktuelle Entwicklungen im Amateurfußball
- DFB-Masterplan: Im Februar 2026 hat der DFB den neuen "Masterplan 2026-2029" gestartet, um die Basis des Amateurfußballs in Bereichen wie Spielbetrieb und Vereinsentwicklung gezielt zu stärken.
- Spielabbruch-Statistik: Erfreulicherweise zeigen aktuelle Berichte vom September 2025, dass die Zahl der Spielabbrüche wegen Gewalt oder Diskriminierung im deutschen Amateurfußball rückläufig ist.
Aktuelle Spielpläne und Ergebnisse für Ihren lokalen Verein finden Sie wie gewohnt auf FUSSBALL.DE.
Ehrenamt ist GEIL
Ehrenamt im Fußball – Das Herz unseres Vereins
Im Fußball steckt weit mehr als nur Leidenschaft für den Sport – es ist vor allem das Engagement vieler Ehrenamtlicher, das unseren Verein lebendig und erfolgreich macht. Ohne die unermüdliche Arbeit von Trainer/innen, Betreuer/innen, Organisator/innen und vielen weiteren Helferinnen und Helfern wäre ein geregelter Trainingsbetrieb, spannende Spiele und eine starke Gemeinschaft kaum möglich.
Warum Ehrenamt so wichtig ist
Das Ehrenamt ist das Rückgrat unseres Vereinslebens.
Gerade im Frauenfußball, der in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, sind engagierte Menschen gefragt, die mit Herz und Verstand die Mannschaften begleiten. Sie planen Trainingseinheiten, koordinieren Spieltage, motivieren die Spielerinnen und schaffen eine Atmosphäre, in der sich jede Einzelne wohlfühlt und ihr Potenzial entfalten kann.
Ein Blick hinter die Kulissen
Oft bleiben die vielen Stunden, die Ehrenamtliche investieren, unsichtbar. Doch gerade diese Arbeit ist es, die den Unterschied macht. Von der Organisation der Trainingszeiten über die Kommunikation mit Spieler/innen und Eltern bis hin zur Betreuung bei Auswärtsspielen – das Ehrenamt ist vielfältig und anspruchsvoll. Es erfordert Zeit, Geduld und vor allem viel Leidenschaft.
Unvergessliche Momente und Gemeinschaft
Trotz der Herausforderungen sind es vor allem die schönen Momente, die das Ehrenamt so wertvoll machen: Das Strahlen in den Augen der Spieler/innen nach einem gelungenen Spiel, das gemeinsame Feiern von Erfolgen und das Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein. Diese Erlebnisse zeigen, wie sehr sich das Engagement lohnt.
Danke an alle Ehrenamtlichen
Wir möchten an dieser Stelle allen Ehrenamtlichen herzlich danken. Ihr seid die wahren Heldinnen und Helden unseres Vereins! Ohne euch wäre der Fußball in Exten nicht das, was er heute ist. Euer Einsatz inspiriert und motiviert uns alle.
Mach mit!
Du möchtest auch Teil dieser großartigen Gemeinschaft werden? Wir freuen uns immer über neue Ehrenamtliche, die mit uns gemeinsam den Fußball weiter voranbringen wollen. Melde dich gerne bei uns und werde Teil unseres Teams!
Die Winterpause bietet eine wichtige Gelegenheit, um sich in der Halle auf die Rückrunde vorzubereiten. Hallentraining hilft nicht nur, die Fitness zu erhalten, sondern auch technische Fähigkeiten und Taktiken zu verbessern. Gerade im Vereinssport ist es wichtig, dass alle Spielerinnen und Spieler fit und motiviert bleiben, damit der Start in die Rückrunde erfolgreich verläuft.
Wir wünschen allen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr.
Wir blicken positiv auf das gemeinsam Geschaffene zurück und freuen uns, Sie auch 2026 wieder zu unseren Fans zählen zu dürfen.
Ein großes Dankeschön an alle Freiwilligen, Eltern und Unterstützer.
Michelle Eickmeier ist ein sicherer Rückhalt beim TSV Eintracht Exten.
Der Bericht über Michelle Eickmeier zeigt, wie wertvoll sie für den TSV Eintracht Exten ist. Besonders interessant ist, dass sie durch die Spielgemeinschaft mit dem Unteren Kalletal ins Team kam und zunächst nicht auf dem Radar des Trainers war. Ihre Leistung in der Vorbereitung hat sie jedoch überzeugt und ihr einen festen Platz als Torfrau beim Bezirksliga-Spitzenreiter gesichert.
Online-Shop
"Noch keine Geschenke? Kein Problem! Unser Shop ist immer geöffnet – entdecke tolle Angebote und finde das perfekte Geschenk für deine Liebsten. Schau vorbei und sichere dir deine Favoriten!"
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.....
Einen schönen 2. Advent feierten die Frauen beim Heimsieg gegen die DJK BW Hildesheim. Damit konnte die Tabellenführung behauptet werden.
Warum es so schwer ist, Mädchenfußball zu organisieren
Ob Platzzeiten, Budget oder Akzeptanz: Etliche Hürden müssen überwunden werden, um Mädchenfußball im Verein etablieren zu können. Von Anna Seliger
Ein Mädchenprojekt im Fußball aufzubauen – das klingt zunächst ganz einfach. Ein paar engagierte Trainerinnen und Trainer, ein Ball, ein Rasen, und schon rollen die Bälle. Doch wer jemals versucht hat, für Mädchen eine feste Trainingsgruppe oder gar eine eigene Mannschaft zu etablieren, weiß: Zwischen Idee und Umsetzung liegt oft ein weiter Weg.
Denn Begeisterung allein reicht nicht. Es braucht Orte, Mittel, Unterstützung und ganz viel Beharrlichkeit. Wir wissen das aus Erfahrung. So viel Energie und Freude wir auf dem Platz erleben, so viel Organisation, Netzwerken und Bürokratie steckt hinter den Kulissen.
Platz gesucht. Und nicht gefunden
Ein freier Trainingsplatz ist in vielen Vereinen fast so selten wie ein Tor in der Nachspielzeit. Die Belegung ist dicht, die Zeiten sind knapp, und Mädchenmannschaften stehen in der Priorität oft hinten an. Nicht, weil sie weniger wert wären, sondern weil die Strukturen historisch auf Jungsfußball ausgerichtet sind.
- „Die Jungs spielen da schon seit Jahren.“
- „Wir haben leider keine freie Stunde mehr.“
- „Vielleicht könnt ihr auf dem Nebenplatz trainieren?“
Und dann steht man da: auf einem Platz ohne Licht, mit unebener Fläche und ohne Umkleide. Ein Ort, an dem Motivation schnell an Grenzen stößt.
Fördergelder? Ja, aber …
Natürlich gibt es Förderprogramme, Töpfe, Stiftungen. Theoretisch. Praktisch bedeuten das aber, dass man beständig Anträge schreibt, Nachweise führt und Fristen im Auge haben muss. Wer hauptberuflich arbeitet und abends ehrenamtlich ein Mädchenprojekt stemmt, jongliert irgendwann nicht mehr mit Bällen, sondern mit Bürokratie.
Und Sponsoren? Die gibt es, aber auch Fragezeichen.
Wir haben das Glück, bei Mädchen an den Ball großartige Partner an unserer Seite zu haben. Viele Unternehmen und Institutionen unterstützen uns ganz bewusst, weil Mädchenfußball gerade sichtbar, modern und gesellschaftlich relevant ist. Das ist großartig und zeigt, dass sich etwas bewegt.
Aber diese Unterstützung ist kein Selbstläufer. Die Mittel müssen oftmals jedes Jahr neu verhandelt, beantragt und begründet werden. Die Sponsorensuche bedeutet immer wieder neue Gespräche, neue Unterlagen, neue Energie. Und was passiert, wenn plötzlich ein Teil der Förderung wegbricht, der davor etliche Jahre lang gesichert war und mit dem man fest geplant hat, kann man sich ausmalen.
Und so bleiben trotz aller Begeisterung auch viele Unsicherheiten. Ob die Finanzierung gesichert bleibt. Ob die mediale, gesellschaftliche und politische Aufmerksamkeit bleibt. Und was passiert, wenn nicht.
Langfristige Planung ist im Alltag fast unmöglich.
Was heute läuft, steht nächstes Jahr vielleicht wieder auf der Kippe. Dabei wäre genau das die Zukunftsinvestition, die der Fußball braucht. Mädchenfußball wächst – das sehen wir überall. Nur die Rahmenbedingungen wachsen nicht im gleichen Tempo mit.
Viele Projekte entstehen aus Leidenschaft, nicht aus Etat. Und sie leben davon, dass Menschen sich reinhängen, weil sie überzeugt sind, dass jedes Mädchen ein Recht auf Sport, Teilhabe und Teamgefühl hat.
Was sich ändern muss
- Verlässliche Förderung statt Strohfeuer. Projekte brauchen Planungssicherheit, keine Antragslotterie.
- Zugang zu Infrastruktur. Trainingsplätze, Hallenzeiten, Ausstattung – auch für Mädchen.
- Mehr Kooperation mit Schulen und Kommunen. Wo Platzmangel herrscht, braucht es kreative Lösungen.
- Sichtbarkeit für Engagement.
Denn das eigentliche Problem ist nicht der Mangel an Ideen. Es ist der Mangel an Raum. Auf dem Platz, im Budget und in den Köpfen.
Wir erleben immer wieder: Wenn ein Angebot erst einmal steht, kommen die Mädchen. Sofort. Voller Energie, Neugier und Spielfreude. Die Nachfrage ist da und sie scheitert selten an der Motivation, sondern wenn, dann fast immer an der Organisation.
Mädchenfußball braucht mehr als guten Willen. Er braucht faire Bedingungen.
Wer will, dass Mädchen kicken, muss ihnen dafür auch Platz machen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn solange Projekte von Engagement leben und nicht von Struktur, bleibt vieles Glückssache.
Denn eigentlich ist es einfach: Wenn Mädchen die Chance bekommen, Fußball zu spielen, nutzen sie sie. Die eigentliche Frage ist, ob wir ihnen diese Chance auch geben.
Lernen Sie uns kennen
Entgegen aller Vorurteile
Fußballerinnen können taktisch genauso gut spielen wie ihre männlichen Kollegen.
Frauen werden immer stärker im Fußballspielen. Die Qualität von Männer-Fußballspielen ist laut Studien aber messbar besser. Ein Teil des Unterschieds scheint aber nicht auf dem Platz, sondern in den Köpfen der Zuschauer zu liegen.
Immer wieder hört man an männerdominierten Fußballstammtischen dieselben Vorurteile und Sprüche über Frauenfußball: So heißt es zum Beispiel, dass Frauenfußball langweilig ist oder dass Männer wegen ihrer Gene die besseren Taktiker sind.
Frauen spielen taktisch genauso gut wie Männer. Oder genauso schlecht.
Das Geschlecht spielt dabei jedenfalls keine Rolle. Natürlich gibt es körperliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern, die zum Beispiel einen Einfluss auf die Schnelligkeit haben können.
Wir sehen den Frauenfußball an einer Wegkreuzung: Wo geht's wirklich hin? Das eine Szenario ist, dass der Frauenfußball weiterhin die kleine Tochter des Herrenfußballs bleibt – und damit weit unter dem Potential, das im Frauenfußball steckt.
Die andere Variante ist, dass Frauenfußball wirklich, sagen wir mal, als eine neue Sportart, ein neues Sportspiel begriffen wird und sich dann erheblich vom Männerfußball differenziert.
So sind vor allem drei Zielgruppen für den Frauenfußballerfolg wichtig:
Es gibt Fans, die den Frauenfußball aufgrund der besonderen Nähe zu den Spielerinnen, der weniger gewalttätigen Atmosphäre etc. schätzen.
Dann gibt es Fans, die eigentlich jede Form von Fußball, auch geschlechts- unabhängig, schauen.
Und Fans von Männerteams, die auch ein Interesse für den Frauenfußball entwickeln.
Deshalb sei schlau – und komm mal zu einem Heimspiel unserer Frauen- oder Mädchenmannschaft vorbei.
Du wirst es nicht bereuen.
Der Saisonstart der 1. Frauen ist geglückt
Ein guter Saisonstart im Fußball ist der perfekte Mix aus einer eingespielten Mannschaft, neuen, motivierten Spielerinnen und der Unterstützung der Fans.
Erfahrene Spielerinnen übernehmen Verantwortung und führen die Neuzugänge und Talente im Team.
Die Neuzugänge bringen frische Energie und Motivation.
Ein siegreiches Spiel wird durch harte Arbeit und Ausdauer beim Training erreicht, was dann im Kopf weitergeht, bevor es auf dem Platz gewonnen werden kann.
Denn großartige Dinge entstehen durch harte Arbeit und Ausdauer.
Jedes Spiel ist eine Gelegenheit, sich zu beweisen und zu glänzen.
Die Mannschaft will aber nicht nur gewinnen, sondern auch alle begeistern.
Schaut es Euch an!
Teresa Rovelli lebt den TSV Eintracht Exten mit einer Hingabe, als wäre der Verein ihr eigenes Leben – sei es durch ihr leidenschaftliches Engagement für den Mädchen- und Frauenfußball oder die mitreißende Organisation des 111-jährigen Jubiläums. Ihr außergewöhnlicher Einsatz macht sie zu einer unverzichtbaren Seele des Vereins. Der TSV Eintracht Exten blüht seit den ehrenamtlichen Tätigkeiten durch Teresa Jahr für Jahr auf. Wäre Teresa nicht da, wäre der Verein nicht der, der er jetzt ist. Marc Becker vom Kreissportbund Schaumburg überraschte Teresa mit einem kleinen Präsent und einer Urkunde im Rahmen der Initiative „Ehrenamt überrascht – Danke für Dein Engagement“.
Teresa Rovelli ist für den TSV Eintracht Exten Goldwert. Die Torjägerin geht nicht nur für die Bezirksliga-Frauenfußball-Mannschaft auf Torejagd, sie bekleidet zudem die Posten der Spartenleiterin Frauenfußball, ist die Koordinatorin für den Frauen- und Mädchenbereich, gibt als Übungsleiterin diverse Kurse im Fitnessbereich und ist Mitglied des Veranstaltungsteams.
C-Juniorinnen des TSV Eintracht Exten komplett neu ausgerüstet
Von der Fahrschule Dirk Eckel gab es neue Trainingsanzüge. Und es gab T-Shirts und kurze Hosen vom Merkur Verlag, Rucksäcke vom Autohaus Wollmann und Regenjacken von Kirchner Sports aus Hannover.
Das Team sowie die beiden Trainer Marcel Kattenhorn und Stefan Hutkap bedankten sich bei den großzügigen Unterstützern. Die Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahre trainieren immer montags, mittwochs und freitags von 17 bis 18:30 Uhr auf dem Sportplatz
Neue Präsentationsanzüge
von der Finanzmanufaktur Rinteln
Der TSV Eintracht Exten präsentiert das neue Outfit.
Top-Neuzugänge für unsere Frauenmannschaften
Zur neuen Saison bieten wir Mädchenfußball in den Altersklassen:
C (2011-2012)
D (2013-2014)
E (2015- offen)
an.
Bringt gerne eure Freundinnen mit zum Training.
Wir freuen uns auf euch.
Hallo liebe Vereinsmitglieder, Fans und Freunde 😊.
Ab jetzt hat der TSV Eintracht Exten einen eigenen Fanshop🤩.
Unter http://tsveintrachtexten.fan12.de/
oder über diese Seite im Onlineshop
könnt ihr viele tolle Sachen finden und so unseren Verein bei allen sportlichen Events bestens vertreten 💙🤍.
Hier ein paar Beispiele aus dem Shop: