Michelle Eickmeier ist ein sicherer Rückhalt beim TSV Eintracht Exten. 


Der Bericht über Michelle Eickmeier zeigt, wie wertvoll sie für den TSV Eintracht Exten ist. Besonders interessant ist, dass sie durch die Spielgemeinschaft mit dem Unteren Kalletal ins Team kam und zunächst nicht auf dem Radar des Trainers war. Ihre Leistung in der Vorbereitung hat sie jedoch überzeugt und ihr einen festen Platz als Torfrau beim Bezirksliga-Spitzenreiter gesichert.

 

C-Juniorinnen des TSV Eintracht Exten komplett neu ausgerüstet 

Von der Fahrschule Dirk Eckel gab es neue Trainingsanzüge. Und es gab T-Shirts und kurze Hosen vom Merkur Verlag, Rucksäcke vom Autohaus Wollmann und Regenjacken von Kirchner Sports aus Hannover. 

Das Team sowie die beiden Trainer Marcel Kattenhorn und Stefan Hutkap bedankten sich bei den großzügigen Unterstützern. Die Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahre trainieren immer montags, mittwochs und freitags von 17 bis 18:30 Uhr auf dem Sportplatz 

 Top-Neuzugänge für unsere Frauenmannschaften

DAS TRIPLE IST KOMPLETT!

Die Frauenmannschaft aus Exten jagt in dieser Saison von Titel zu Titel.
Nachdem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft der beiden Kreis SHG und HM/PY folgte der erwartete Aufstieg in die Bezirksliga.
Auch das am 15.6.2025 stattgefundene Pokalendspiel, der beiden Kreise, wurde gegen die Mannschaft vom SC Inter Holzhausen souverän gewonnen.
Nachdem vor 18 Monaten der freiwillige Rückzug aus der Landesliga leider unvermeidlich war, wurde emsig am Neuaufbau der Mannschaft gearbeitet. Da die meisten Spielerinnen dem Verein die treue hielten, konnte das gemeinsame Ziel jetzt erreicht werden. Außerdem konnten viele Juniorinnen, durch fleißige Trainingseinheiten, ihr Leistung verbessern, und somit die Mannschaften verstärken.
Deshalb nochmal vielen Dank an alle Spielerinnen, und besonders auch an den Trainer, für den Zusammenhalt und die vielen Trainingseinheiten.
Denn es ist wie immer:  Ohne Fleiß keinen Preis
Weiter Informationen gibt es demnächst auf dieser Seite. 


Kreisligameister 24/25                               

Im Fußball wird ja des Öfteren von Feiertagen gesprochen.
Selten passte diese Bezeichnung aber so gut an diesem Sonntagnachmittag bei den Frauen vom TSV Eintracht Exten

Am Aufstieg der Mannschaft aus der Kreisliga bestand schon lange kein Zweifel mehr. Der Jubel war dennoch riesig, als kurz vor 15:00 Uhr das große Ziel auch offiziell erreicht wurde. Obwohl noch 2 Spiele auszutragen sind, kann die Mannschaft nicht mehr eingeholt werden. 

„Die Mannschaft“ sagte Trainer Florian Schuba, „steht zurecht da oben. Man spürt, mit welcher Leidenschaft der Frauenfußball bei uns betrieben wird. Daher ein herzlicher Glückwunsch an alle Beteiligten.“ 

Auch unsere Reservemannschaft liefert zur Zeit gute Spiele ab und klettert in der Kreisliga-Tabelle einige Plätze nach oben.

Neuste Nachrichten

Gelungener Start in die Rückrunde.

Bei der SG Pollhagen wurde am 09.03.2025 mit 4:1 gewonnen, und die SG Hummetal ist am 16.03.2025 mit 9:0 besiegt worden. 
Außerdem wurde am Sonntag eine neue Bewirtung auf dem Sportplatz getestet. Es hat uns sehr gut gefallen.


HKM-Meister in SHG/HM

Unsere Frauenmannschaften nahmen am 18.01.2025 an der HKM in Groß Berkel teil. 

Dabei belegte die 1. Mannschaft  (Weiß) ungeschlagen und ohne Gegentor den 1. Platz . 

Die zweite Mannschaft (Blau) belegte nach einem super Endspurt den 4. Platz. 

Danke an den austragenden Verein für die Organisation und den anwesenden Schiedsrichtern fürs Pfeifen. 


Mädchen- und Frauenfußball in Exten

Kreis- bis Bundesliga: Der "steinige Weg" nach oben im Frauenfußball 

Wie steht's um die Durchlässigkeit im System? Kolumnistin Julian Keller wirft einen kritischen Blick auf die Strukturen im Mädchen- und Frauen-Bereich.

Der Ball rollt. Zumindest, wenn man Glück hat. Wenn man als Junge talentiert ist, läuft man meist nicht lange im Kreis, dann tut sich oftmals recht schnell etwas. Es gibt Auswahlmannschaften, Sichtungsturniere, Leistungszentren. Der Weg nach oben ist klar markiert – wer will (und gut genug ist), hat echte Chancen. 

Und die Mädchen? Naja, theoretisch gilt bei denen dasselbe. Praktisch sieht es allerdings anders aus. 

Förderung für Mädchen? So ein bisschen, irgendwie. 

Natürlich gibt es sie, die Förderstrukturen: DFB-Stützpunkte, Landesauswahlen, Internate, Bundesliga-Vereine mit Frauen- und Mädchenabteilungen. Klingt gut, ist aber leider allzu oft ein Flickenteppich. 

Während manche Regionen echte Leuchtturm-Programme haben, kämpfen andere darum, überhaupt genug Spielerinnen für eine C-Juniorinnen-Liga zusammenzukratzen. Es gibt Bundesländer, da reist man drei Stunden zum nächsten Sichtungstermin. Und wer Pech hat, muss dafür die U15 verlassen und bei den Jungs mittrainieren, weil’s im eigenen Verein keine Perspektive gibt. 

Der Sprung nach oben 

Viele Mädchen starten in gemischten Teams. Bis zur D-Jugend ist das meist auch kein Problem. Doch dann? Ab der C-Jugend heißt es oft: reine Mädchenmannschaft oder gar nichts. Nur: Die gibt es eben nicht überall. 

Wenn es gut läuft, landen Talente in Förderkadern, fahren zu Lehrgängen, bekommen gezielte Förderung. Wenn es schlecht läuft, hören sie auf – weil der Aufwand zu groß ist, die Unterstützung fehlt oder weil sie keine Trainerinnen und Trainer finden, die sie fordern und fördern. 

Regionalliga, Kreisliga – dazwischen klafft eine Lücke 

Wer sich den Unterbau im Frauen- und Mädchenfußball anschaut, merkt schnell: Es fehlt an Breite. Zwischen Kreisliga und Bundesliga liegen natürlich Welten – aber gerade im Frauenfußball gibt es kaum verlässliche Zwischenschritte. Die braucht es aber, um Talente konsequent fördern zu können. 

Mädels, die richtig gut sind, finden meist einen Weg. Aber was ist mit denen, die Talent haben, aber nicht schon direkt am Anfang für Größeres wie die Nationalmannschaft im Fokus stehen? 

Genau die brauchen stabile Ligen. Konkurrenz auf Augenhöhe. Regelmäßige Spiele gegen Teams, die sie fordern. Und Trainerinnen und Trainer, die wissen, wie man junge Spielerinnen weiterentwickelt. 

Wo es hakt 

  • Wenig Teams: In vielen Regionen gibt es schlicht nicht genug Mannschaften, um einen vernünftigen Ligabetrieb auf die Beine zu stellen.
  • Lange Wege: Wer Leistung will, muss oft weite Strecken in Kauf nehmen – eine Belastung für Spielerinnen und Familien.
  • Fehlende Kaderplanung: Einige Vereine wollen Mädchen, haben aber keine Idee, wie man sie langfristig hält.
  • Zu wenig Sichtung: Wer nicht zufällig auf dem Zettel steht, hat’s schwer, entdeckt zu werden.

Und dann? Der Sprung in die Bundesliga 

Der Frauenfußball boomt – zumindest auf Top-Level. Die Bundesliga bekommt mehr Aufmerksamkeit, Stars wie Alexandra Popp, Giulia Gwinn oder Lina Magull sind Vorbilder. Aber der Unterbau? Der bleibt oft sich selbst überlassen. 

Es braucht gut ausgebaute Mädchenabteilungen, die mit Profivereinen kooperieren. Mehr Scouts, die nicht nur bei den Jungs am Spielfeldrand stehen. 
Mehr Mädchenleistungszentren, die flächendeckend arbeiten – nicht nur in den großen Städten. 
Denn Talent haben wir genug. Es muss sich nur Platz finden zu wachsen. 

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Saison 2021/2022 Vorbericht

Exten-Frauen stecken mitten in der Vorbereitung.......