Nie wieder Ausdauerläufe in der Sommer-Vorbereitung!
Warum sie eher schaden als nützen und was du besser machen kannst
Sonne, Sommer, Schienbeinkantensyndrom - flirrende Hitze und staubtrockene Fußballplätze.
Nicht nur die ohnehin malträtierten Rasenflächen müssen jetzt dann wieder leiden. Viele Spieler*innen versuchen die Sommerpause zu nutzen und wollen sich mit Ausdauerläufen bestmöglich auf die neue Saison vorbereiten. Sehr häufig auf Asphalt. Oder sie werden in den kommenden Wochen von ihren Trainer*innen wieder im Dauertrab über Trainingsplätze oder Waldwiesen gescheucht.
Was würde sich da auch anderes anbieten als ein ehrlicher und harter Ausdauerlauf? Vieles!
Wie ein effektives Training in der Sommerpause gelingt
Gerade ist eine kräftezerrende Rückrunde zu Ende gegangen. Womöglich musste dein Team in der Relegation um den Auf - oder Abstieg noch weitere zusätzliche Spiele durchlaufen. Nun sind die Beine müde, der Kopf auch. Ausgerechnet jetzt möchtest du wieder ins Grundlagentraining einsteigen?
Erstmal Pause
Eine kurze Fußballpause ist wichtig – körperlich und mental.
Das bedeutet natürlich nicht, dass du nahtlos aus einer ermüdenden Spielzeit ad-hoc wieder in das Training einsteigen solltest. Du benötigst eine kurze Pause zur Regeneration.
Körperlich müssen deine Mitochondrien, also die Kraftwerke einer jeden Zelle, wieder repariert werden. Mitochondrien versorgen die Zellen mit der Energie ATP (Adenosintriphosphat), die gebraucht wird, um sich gegen Angriffe von außen zu schützen und sich zu regenerieren. Wird dieser körperliche “Reset-Knopf“ nicht gedrückt, kann man schnell ins Übertraining kommen – ständige Infekte sowie ein Gefühl der Müdigkeit inklusive.
Aber auch mental ist es unserer Athleten-Erfahrung nach sinnvoll, 5 – 10 Tage abzuschalten. Gerne auch bewegungsfremde Sportarten.
Wichtig: Leistungsmotive haben hierbei nichts zu suchen – just-for-fun ist dabei das Stichwort.
Keine langen Ausdauerläufe
Nach diesen ersten Tagen der Ruhe und wenn es in den Zauberfüßen bereits juckt, geht es los, sich optimal auf die neue Saison vorzubereiten. Das Thema effektives Ausdauertraining ist vor allem in der Pausenzeit von Bedeutung, Grundlagenarbeit das Kredo. Wer nach den ersten fünf Spielminuten den Schiedsrichter bereits fragt, wann denn endlich Halbzeitpause sei, sollte tunlichst etwas an seiner Spielfitness arbeiten.
Du legst hierbei Wert auf ausgedehnte Läufe über Wald und Wiesen? Ein trabender Ausdauerlauf durch dein Heimatdorf bringt dir leider nur minimale Effekte. Vielleicht sieht dich dein Trainer und ist stolz auf dich. Vielleicht bist du auch an der frischen Luft und bekommst einen klaren Kopf. Für deine Performance auf dem Platz bringt es dir hingegen wenig.
Ganz im Gegenteil.
Ausgedehnte lange Läufe auf Asphalt oder harten Plätzen erhöhen die Gefahr eines Schienbeinkantensyndroms. Das Schienbeinkantensyndrom ist eine klassische Überlastungserscheinung, die einen multifaktoriellen Ursprung haben kann. Häufig geht das Schienbeinkantensyndrom mit einer plötzlichen Erhöhung der Trainingsintensität, des Trainingsvolumens, der Veränderung des Schuhwerks oder einer Untergrundänderung einher.
Was es damit genau auf sich hat, welche Faktoren diese Verletzung begünstigen und welche Übungen dir bei diesem Verletzungsmuster helfen können, erfährst du in diesem Artikel.
Geschwindigkeit statt Ausdauer
Ein Spiel hat 90 Minuten und besteht aus hochintensiver Belastung & lohnender Entlastung. Es ist für dich wichtig zu verstehen, dass du mit deinen Läufen nicht die Länge eines Spieles simulieren musst, sondern dessen Geschwindigkeit. Und diese bedeutet schlicht und ergreifend: Sprinten, Richtungswechsel, Pause, Laufduell, Zweikampf, Pause – und so weiter.
Während der Neunzig plus X Minuten ist dein Ausdaueranspruch ein Wechsel zwischen kurzer, intensiver Belastung und lohnender Entlastung. Forschungen haben ergeben, dass ungefähr 450 aller ausgeführten Bewegungen eine Richtungsänderung von über 120 Grad beinhalten – das sind zirka 50% aller Spieleraktionen in einem Spiel.
Meinst du nun noch immer, dass dich ein langer Ausdauerlauf auf Asphalt oder dem Fußballplatz optimal auf dein Fußballspiel vorbereitet?
Individuelle Anpassbarkeit
Besonders wichtig dabei ist ein erhöhter Grad der Individualisierung.
- In welcher Saisonphase steckst du gerade?
- Wie ist es um deine aktuelle Fitness bestellt?
- Wie viele Tage pro Woche möchtest du trainieren?
- Welche Ziele möchtest du erreichen und wo möchtest du dich verbessern?
- Möchtest du positionsspezifisch trainieren?
Fußballspezifische Ausdauerläufe
Es liegt auf der Hand, dass dich im Fußball ein einstündiger Ausdauerlauf im immer gleichen Tempo wenig voranbringen wird. Schließlich kommt es im Fußball darauf an, dass du auf der Außenbahn auch den x-ten Tiefenlauf abspulen oder im Zentrum jede noch so kleine Lücke zulaufen kannst. Hierzu musst du über eine spezifische Ausdauerleistungsfähigkeit verfügen.
Studien zeigen, dass es Korrelationen zwischen maximaler Sauerstoffaufnahme (Vo2max ) und der Laufleistung im Spiel gibt. Und die gute Nachricht an diese Stelle: die Vo2max ist sehr gut und auch zeitsparend zu trainieren – mit höherer Intensität im Intervalltraining.
Dein Trainer hilft dir sicherlich weiter.
Ehrungen auf der JHV am 10.06.2022
Zunächst möchten wir euch recht herzlich zu der langjährigen Mitgliedschaft beim TSV beglückwünschen und uns für eure Vereinstreue bedanken. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich und es ist für uns etwas Besonderes.
Haltet uns weiterhin die Treue!
Für 70 Jahre im TSV:
Dieter Requadt
Manfred Requadt
Für 50 Jahre im TSV:
Jürgen Timm
Für 25 Jahre im TSV:
Christoph, Phillip und Gerhard Wolter
Für 10 Jahre im TSV:
Finn Tielke
Teresa Rovelli - Bericht im
Es geht wieder los........
Trainervertrag mit Florian Schuba verlängert
Die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft ist hervorragend. Florian hat einen guten Draht zu allen Spielerinnen und ist gut vernetzt“, lobt Rovelli. Deshalb werde die fruchtende Zusammenarbeit fortgesetzt. Auch das Team hat für die neue Saison schon komplett zugesagt.
Schuba fühlt sich in Exten pudelwohl und schwärmt von der Leistungsbereitschaft seiner Mädels. „Zu diesem Team sagt man nicht nein. Alle Spielerinnen sind charakterlich und menschlich top, verantwortungsbewusst und fleißig. Es macht einen Riesenspaß diese Mannschaft zu trainieren. Es ist ein großes Privileg, diese Truppe coachen zu dürfen“, findet der Coach nur lobende Worte und freut sich auf eine weitere Spielzeit. Dann hoffentlich in der Landesliga
Mädchen an den Ball!« Warum wir über Mädchenfußball sprechen müssen
Wer an einem Samstagnachmittag über die Fußballplätze dieses Landes streift, sieht eins ganz deutlich: Fußball ist Männersache. Oder? Na ja, noch. Denn zum Glück stimmt das nicht mehr so ganz. Immer mehr Mädchen ziehen sich die Stutzen hoch, schnüren die Schuhe und wollen tatsächlich genau das: kicken! Und doch hat Mädchen- und Frauenfußball, trotz mehr Medienpräsenz der Frauen-Nationalmannschaft und der großen Bundesligavereine wie unserem Partner FC Bayern Frauen in Deutschland immer noch den Status einer Randnotiz. Auch ZDF-Fußballexpertin Kathrin Lehmann kritisiert die Ungleichheit zwischen Mädchen und Jungen: "Es gibt keine Talentgerechtigkeit". Genau das muss sich dringend ändern.
Wir von Mädchen an den Ball wollen mit dieser Kolumne ein wenig dazu beitragen. Sichtbarkeit schaffen, Fragen stellen, Antworten geben – und, ja, manchmal auch ein wenig sticheln. Weil es wirklich nötig ist.
Wie steht’s um den Mädchenfußball?
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während bei den Jungs Fußball ganz klar der Sport Nummer 1 ist, bleibt bei den Mädchen die Zahl der aktiven Spielerinnen noch überschaubar. Knapp 119.000 Mädchen bis 16 Jahre kickten laut aktuellen DFB-Zahlen in der Saison 2024/25 in Deutschland offiziell im Verein. Die Tendenz ist steigend, klar. Aber die Drop-out-Quote ist hoch. Zu viele Mädchen hören in der Pubertät auf. Weil sich Angebote verflüchtigen, weil es im Verein keine reine Mädchenmannschaft gibt, weil „die Mädels ja ruhig bei den Jungs mitspielen können“.
Alles richtig, zumindest theoretisch. Praktisch ist Mädchenfußball mehr als „Macht doch mal mit den Jungs mit.“ Mädchen wollen Vorbilder sehen, sie wollen Trainerinnen, die wissen welche Herausforderungen man als Mädchen im Fußball haben kann und Teams, in denen sie unter sich sein dürfen, ohne blöde Sprüche. Sie wollen ernst genommen werden – vom Verein, vom Verband, von der Gesellschaft.
Mädchen an den Ball – was soll das eigentlich?
Genau hier setzen wir an. Unser Projekt Mädchen an den Ball organisiert kostenlose Trainings für Mädchen von 6 bis 16. Ganz ohne Vereinsbindung, ohne Leistungsdruck – einfach kicken, Spaß haben, Selbstvertrauen tanken. Wer will, kann dann natürlich auch in einen Verein wechseln. Und viele tun das! Aber der Türöffner, der ist eben wichtig. Und der sollte so niedrigschwellig wie möglich sein.
Wir arbeiten mit Vereinen zusammen, die verstanden haben, dass Mädchen keine Lückenfüller sind. Sie brauchen Platz auf dem Platz. Trainerinnen und Trainer, die für Mädchenfußball brennen. Zeiten, in denen der Rasen nicht nur den Jungs gehört. Denn die Mädels brauchen diesen Raum für sich, in dem sie einfach ganz sie selbst sein können. Das ist mit das wichtigste Feedback, das wir von unseren Teilnehmerinnen immer wieder bekommen.
Warum Vereine umdenken müssen
Es ist ja nicht so, dass Vereine keinen Bedarf hätten. Überall wird gejammert: „Wir haben keine Nachwuchsspieler mehr, die Jahrgänge werden immer kleiner!“ Ja, das stimmt wohl, an etlichen Orten ist das so. Dabei ignoriert man aber leider allzu oft leichtfertig die Hälfte der Zielgruppe.
Liebe Vereinsvorstände: Mädchen kosten euch kein Geld, sie bringen welches! Fördergelder, neue Mitglieder, engagierte Eltern, zusätzliche Ehrenamtliche – alles schon erlebt. Mädchenfußball stärkt euren Verein. Und wer jetzt denkt: „Naja, aber die sind doch schlechter…“, der möge sich bitte einmal ein U12-Mädchenteam ansehen, das mit Feuereifer, Teamgeist und Technik überrascht, während die Jungs gerade diskutieren, wer den nächsten Freistoß schießen darf.
Was es braucht
Wir brauchen mehr Trainerinnen und Trainer, die Mädchen motivieren. Wir brauchen Vorbilder – Frauen, die vorleben, dass Fußball kein Männerclub ist. Wir brauchen Mädchen, die aufhören, sich zu fragen, ob sie „gut genug“ sind. Und wir brauchen Vereine, die begreifen: Wenn Mädchen einmal vom Fußball angefixt sind, bleiben sie oft länger dabei als Jungs.
Fußball für Mädchen ist mehr als nur Sport. Er stärkt Selbstbewusstsein, Zusammenhalt, Fairness. Er schafft Räume, in denen Mädchen sich ausprobieren können. Und er macht unsere Sportplätze ein ganzes Stück vielfältiger und offener.
Also: Redet drüber!
Deshalb schreiben wir ab jetzt hier regelmäßig über Mädchenfußball. Über Erfolge, Baustellen, Vorurteile und Chancen. Über kleine Heldinnen, engagierte Trainerinnen und Trainer, neue Ideen. Und, ja, auch über die, die es immer noch nicht begriffen haben.
Denn eins ist klar: Mädchen gehören auf den Platz. Ohne Wenn und Aber. Und wenn wir dafür laut sein müssen, sind wir das gern.
Packen wir es also an: Mädchen an den Ball! Und der Rest? Der lernt schon noch, mitzuspielen.
Winterpause im Fußball
Auch Fußballer müssen sich und ihrem Körper einmal Ruhe gönnen. Sie fragen sich, wieso eine Winterpause existiert und was währenddessen in Amateurvereinen vor sich geht?
Es sind nicht nur die 90 Minuten Wettkampf, die dem Sportler eine gute Leistung abverlangen. Kontinuierlich muss er zeigen, was er kann. Tägliches Training soll ihn auf die entscheidenden Spiele vorbereiten. Das nimmt auch einen Leistungssportler auf die Dauer ganz schön mit. Körper und Geist brauchen irgendwann Pause.
Die Pause im Winter ist eine von zwei längeren Unterbrechungen des Spielbetriebs im Fußball. Die Spieler können diese nutzen, um zu regenerieren und Zeit mit der Familie zu verbringen. Schließlich sind auch Amateure in der regulären Spielzeit mehrmals die Woche abends unterwegs. Da bleibt an diesen Tagen zumeist nicht mehr sehr viel Zeit für die Familie oder die Freunde. Des Weiteren kann Fußball nicht nur körperlich, sondern durchaus auch mental sehr anstrengend sein. In der Pause haben die Spieler wie auch die Trainer die Möglichkeit, den Kopf auszuschalten und neue Kraft zu schöpfen.
Zudem kommen verletzte Sportler zurück und sind dann in der Rückrunde einsatzbereit. Im Training können sie langsam wieder an die Belastung herangeführt werden. Das ist gerade nach einer längeren Verletzungspause sehr wichtig. Denn würden sie zu schnell wieder mittrainieren, könnte dies neue Probleme hervorrufen. Zumeist beginnen sie mit leichtem Lauftraining, bevor sie wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.
Zusammenfassung Winterpause im Fußball:
· Die Winterpause dient der Erholung von Körper und Geist der Spieler, da der Fußballalltag mit häufigem Training und Wettkämpfen sehr belastend ist.
· Historisch war die Winterpause notwendig, weil der Rasen im Winter durch Eis und Glätte unbespielbar wurde. Rasenheizungen wurden erst ab den 1990er Jahren eingeführt, und seit 2007/2008 sind sie in der 1. und 2. Bundesliga Pflicht.
· Die Länge und der Zeitpunkt der Winterpause variieren je nach Land. In Deutschland dauert sie etwa vier Wochen von kurz vor Weihnachten bis Ende Januar/Februar.
· Während der Pause finden oft Hallenturniere statt, um die Kondition der Spieler zu erhalten.
· Die Pause fördert die Regeneration, sodass die Spieler nach der Pause wieder leistungsfähig sind.
Fazit
Die Winterpause wird jedes Jahr zu einem bestimmten Zeitpunkt im Fußball durchgeführt. Im Amateurbereich sind die Plätze in der kalten Jahreszeit nicht mehr bespielbar. Erst wenn der Frost nachlässt und kein Schnee und Eis mehr vorhanden ist, können sie wieder betreten werden. In der Pause kann jeder Verein sich um organisatorische Dinge kümmern und zum Beispiel neue Spieler einkaufen oder die Inventur durchführen. Die Akteure dürfen entspannen und die Zeit mit der Familie genießen. Doch eine Winterpause kann auch Nachteile haben. Wenn ein Team zum Beispiel in der Hinrunde sehr erfolgreich war, würde es sicherlich lieber direkt in der Rückrunde weiterspielen.
Hierzulande wird aber auch bei sehr warmen Wintern eine Pause eingelegt. Viele Fans sind zudem auch der Meinung, dass die Profis erst recht nicht eine so lange Unterbrechung brauchen. Denn schließlich bekommen sie Geld fürs Spielen und die Plätze können dank Rasenheizung zumeist auch problemlos bespielt werden.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet üblicherweise einmal jährlich statt. Generell dient sie zur Entscheidungsfindung von Vereinsangelegenheiten. Beispielsweise wird der Geschäftsbericht sowie der Kassenbericht präsentiert, potenzielle Satzungsänderungen werden vorgenommen und die Entlastung des Vorstandes sowie andere Beschlüsse werden abgestimmt.
Der Vorstand trägt die Aufgabe, sowohl die ordentliche als auch die außerordentliche Jahreshauptversammlung einzuberufen.
Die Jahreshauptversammlung abzuhalten, ist Pflicht. In welchen Abständen diese stattfinden muss, ist jedoch nicht vorgegeben. So steht es jedem Verein frei, selbst festzulegen, wann und wie oft die Jahreshauptversammlung abgehalten wird.
Beispielsweise kann diese stets am Ende des Jahres stattfinden oder auch nur einmal in zwei Jahren. Im Normalfall wird die Jahreshauptversammlung jährlich einberufen.
Liegt allerdings ein schwerwiegender Grund vor, der in der Satzung geregelt ist, so kann der Verein unabhängig von der jährlichen Mitgliederversammlung eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.
Frauen-Power in Exten
Frauen erzielen im Fußballsport schon länger große Erfolge und können sich durchaus an den Leistungen der Herren messen.
Fußballspielerinnen haben immer mehr und mehr Fans. Bei Fußballfans herrscht immer eine große Vorfreude auf das Spiel, wenn eine ihrer Favoritinnen oder die Lieblingsmannschaft spielt.
Reise zum Bundesligaspiel am 11.2.2024 in Wolfsburg
Die Mädchen- und Frauenabteilung des TSV Eintracht Exten bedankt sich für die große Unterstützung beim Förderverein der Eintracht sowie bei der Firma Unika Real Estate und der Firma Große Ziele. Außerdem gilt ein großer Dank unserer Simone Hurkuck, die das tolle Erlebnis für die Spielerinnen mit viel Engagement organisiert hatte.
Der Amateurfußball braucht Reformen.
Die Saison 2024/25 im Amateurfußball ist vorbei, die neue steht vor der Tür. Das sind die Trends:
- Der Mädchen- und Frauenfußball konnte nicht an Bedeutung gewinnen.
- In Ballungsräumen finden Kinder kaum noch Platz im Verein.
- Die Infrastruktursituation verschärft sich weiter.
- Das Schiedsrichterwesen zeigt erste Erholungstendenzen.
- Das Ehrenamt bleibt das alles bestimmende Thema.
- Der Breitensport fristet weiterhin ein Schattendasein.
Wer den Amateurfußball stärkt, stärkt die Demokratie“. Es ist mehr als ein Slogan – es ist ein Auftrag.
Uns liegt fern, Vereinen zu viel abzuverlangen. Aber Vereine, die sich über den reinen Sport hinaus engagieren wollen, brauchen dafür die passenden Rahmenbedingungen. Wie ein starkes sportliches Angebot gute Infrastruktur braucht, die Förderung des Ehrenamts unerlässlich ist. Die gesellschaftliche Anerkennung ist grundlegend für die Zukunft unseres Sports.
Genau hier liegt eine der wichtigsten Aufgaben unserer Sportfunktionäre. Viele von ihnen scheinen heute weit entfernt vom Vereinsalltag – und von den Herausforderungen vor Ort. Es ist frustrierend, wenn Vereine vom aktiven Gestalter zum Bittsteller werden, während die Engagierten ohnehin schon mit Elternarbeit, Kommunikation und Digitalisierung und zunehmend verhaltensauffälligeren Kindern kämpfen.
Neben der Politikverdrossenheit in den Vereinen gibt es auch wachsende Kritik an den Verbänden – nicht immer fair, aber oft berechtigt. Denn viele Verbände vertreten den organisierten Sport gegenüber Politik und Verwaltung nicht mit der nötigen Entschlossenheit.
Wir alle sollten uns selbstkritisch fragen:
- Warum lassen wir uns immer mehr in die Rolle von Dienstleistern drängen?
- Wieso akzeptieren wir so viele Missstände?
- Weshalb hat der Amateurfußball keine starke Lobby?
- Warum ist gesellschaftlicher Zusammenhalt keine politische Priorität?
Dabei sollte doch genau das im Mittelpunkt stehen: GEMEINSCHAFT. Menschen, die VEREIN(t) ihrer Leidenschaft nachgehen. Viele Mitglieder zahlen Beiträge, fühlen sich aber kaum als Teil einer Solidargemeinschaft. Stattdessen sehen sie in ihrem Club einen Dienstleister. Dieses Verständnis ist falsch – und wir müssen das klarer kommunizieren.
Ein Verein kann nicht dauerhaft auf den Schulter der wenigen und immer selben Ehrenamtlichen lasten. Schon gar nicht, wenn diese vor allem zu wenig Wertschätzung empfinden. Denn:
„Wenn du dich an deine Vergangenheit klammerst, dann beklage dich bitte nicht, dass deine Zukunft genauso aussieht.“
Für Alle zum Nachdenken..........
Die Fußballverbände jubeln: „Mitgliederzahl erreicht neuen Höchststand!“ Der Landessportbund Berlin stellt fest: „Sport ist für viele Menschen in dieser Stadt ein elementarer Teil ihres Lebens. Die Sportvereine sind Heimat, auch für diejenigen, die ansonsten Einsamkeit spüren könnten. Sportvereine sind Gesundheitszentren, weil sie Menschen fit halten – körperlich und geistig. Sportvereine sind Integrationsmotoren!“
Da könnte man annehmen, dass der Sport bei Politik und Wirtschaft oben auf der Agenda steht. Schließlich verbindet er Generationen und bringt Milieus zusammen – besonders im Amateurfußball. Wo sonst in unserer auseinanderdriftenden Gesellschaft passiert das noch?
Leider gibt es einige Wermutstropfen:
- Die Sportstättensituation in den Ballungsräumen wird immer desaströser.
- Das Ehrenamt im Sport ist rückläufig.
- Das Klima auf den Fußballplätzen wird rauer.
- Integrationsarbeit wird schwieriger.
- In ländlichen Räumen gelingt Jugendarbeit oft nur noch in Spielgemeinschaften.
- Die Zahl der DFB-Vereine ist von 2014 zu 2024 um 1.500 (entspricht 5,8 Prozent) gesunken.
Berlin verliert gar 10,5 Prozent der Vereine, gleichzeitig finden Tausende von Kindern keinen Platz in den verbliebenen Clubs. Beim Rückgang der Mannschaften im Spielbetrieb sind das Rheinland, Sachsen-Anhalt und Bremen gar mehr als 30 Prozent betroffen, aber auch Fußball-Verbände wie Baden und Südbaden verlieren deutlich mehr als 20 Prozent.
Die Lage ist oft kompliziert und erfordert eine nähere Analyse, so auch beim Ehrenamt. Angesichts ständig neuer Anforderungen (Digitalisierung, Kinderschutz, interkulturelle Kompetenzen …) werfen irgendwann überlastete und überalterte Vorstände hin. Sportverbände und Parlamente sollten die Probleme erkennen und das Ehrenamt stärken:
- durch bessere Infrastruktur
- durch mehr Wertschätzung
- vielleicht durch steuerliche Vorteile
- durch entschiedenere Hinweise auf die Probleme
- durch (warum nicht?) Streikaufrufe der Verbände
Allerdings ist die Vogel-Strauß-Methode die am weitesten verbreitete. In den Sportausschüssen sitzen in der Regel engagierte Leute, die jedoch kaum Einfluss haben. Jetzt ist, wie von DFB, DOSB und DBS gefordert, eine Staatsministerin für Sport: die Ostdeutsche Christiane Schenderlein (CDU). Ein Erfolg, den sich auch DFB-Präsident Neuendorf anrechnen lassen darf, in dessen Amtszeit zudem ein deutlich höherer Frauenanteil im Präsidium fällt. Es gibt also auch Fortschritte.
Auch wenn viele schon unken, die neue Person hätte ja gar keinen Bezug zum Sport und sei eine Quotenkandidatin: Vielleicht helfen eine Sportministerin - die ja auch das Ehrenamt stärken soll - und das Ankommen in der Moderne, den Vereinen endlich eine andere Rolle zukommen zu lassen. Weg vom Bittsteller, hin zum ankerkannten Gestalter von Demokratie und Zusammenhalt. Sie sollten als wichtige volkswirtschaftliche Partner für Gesundheit und das gesamte Land anerkannt werden.
Über Probleme sprechen wir im Sport ungern öffentlich. Doch wer auf Fußballplätzen unterwegs ist, wird einen zunehmend rauen Umgangston beobachten. Wenn der Fußball das Spiegelbild der Gesellschaft ist, kriegen wir das zunehmende Auseinanderdriften der Gesellschaft dort reflektiert.
Auf Fototerminen werden gerne Vorzeigeinitiativen von Vereinen festgehalten, einschließlich der Verbandsfunktionäre und Kommunalpolitiker. Sicher, es ist wichtig, Leuchttürme hervorzuheben, da sie gute Beispiele für andere darstellen.
Gleichzeitig gibt es in den Ballungsräumen bei vielen Vereinen Wartelisten, die nicht zuletzt Kinder und Jugendliche aus „prekären Milieus“ oder mit Fluchthintergrund betreffen. Wohlhabende Eltern finden immer einen Weg, ihr Kind in einem gut geführten Verein unterzubringen. Notfalls treten sie als Sponsoren oder Spender auf.
Laut Statistischem Bundesamt leben in Berlin 23,3 Prozent Nichtdeutsche, ähnlich viele in Hamburg und Bremen. Der Anteil in den Bundesländern der ehemaligen DDR liegt dagegen unter 8 Prozent. Auch die Zahl der gemeldeten Mannschaften ist dort im Verhältnis zu den großen Flächenländern Bayern und Niedersachsen deutlich geringer.
Die erforderlichen Integrationsleistungen sind also regional sehr unterschiedlich. Eine besondere Herausforderung stellt die Einbindung von Geflüchteten ohne langfristigen Bleibestatus dar. Welcher Trainer nimmt einen Spieler auf, der möglicherweise in drei Monaten nicht mehr da ist?
Die Politik tut sich seit Jahrzehnten schwer mit dem Thema. Wie schaffen wir Vereine es, allen Menschen eine Heimat zu bieten? Natürlich bricht nicht gleich der Weltfrieden aus, wenn wir einen Ball in die Mitte des Feldes werfen. Aber Fußball kann erheblich zum Verständnis zwischen den Menschen beitragen.
Bei uns in der Altligamannschaft spielt der Taxifahrer mit asiatischen oder lateinamerikanischen Wurzeln mit dem urdeutschen Professor. Die Stürmerin aus einem wirtschaftlich benachteiligten Elternhaus spielt im selben Team wie die Verteidigerin aus dem wohlhabenden Grunewald. Nicht selten sind der Taxifahrer oder die Angreiferin die wichtigeren Akteure für den Erfolg.
Wir brauchen Geschichten, die unseren Sport aufwerten. Weniger mit Kampagnen wie „Echte Profis – unsere Amateure“, mit denen realitätsferne Bedingungen dargestellt werden (nagelneuer Traktor mit gut gelauntem Platzwart auf erstklassigem) Rasenplatz. Sondern mit echten und positiven Erzählungen, die täglich zu lesen sein sollten. Leider berichten Zeitungen über Amateurfußball oft nur im Zusammenhang mit Gewalt oder mangelhafter Infrastruktur.
Dabei leistet Sport täglich Großes.
Auch dieses Jahr findet wieder das traditionelle Maibaum-Fest in Exten statt .
Ab 17 Uhr starten wir mit einer Kinderdisco, danach wird der DJ weiter für gute Stimmung sorgen.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt und es gibt tolle Preise beim Glücksrad zu gewinnen .
Vorbeikommen lohnt sich .
Großereignis in Exten ⚽
Am Samstag treten in Exten auf dem A-Platz insgesamt 20 E-Junioren-Mannschaften beim Sparkassen-Cup an. Auf vier Feldern wird ab 10:00 Uhr der Ball rollen. Um 13:00 Uhr stehen dann die besten 8 Schaumburger-Teams fest, die am Regionsentscheid teilnehmen. Wer Zeit und Lust hat, kommt vorbei und unterstützt unsere E1. Die B-Jugend hilft abseits des Platzes beim Turnier, welches offiziell vom NFV-Kreis Schaumburg ausgerichtet wird.
Vorwärts JSG 🖤🤍⚽
Hierdurch wird es rund um die Anlage zu Verkehrsbehinderungen und Parkplatzengpässen kommen. Bitte haltet die Kabinen und Anlage tadellos, damit wir einen reibungslosen Ablauf erleben und uns optimal präsentieren. Getränke/Essen alles vorhanden.
Hallo meine Lieben.
Wir wollen wieder wandern.
Am 6.4.2023 treffen wir uns am Wanderparkplatz Wennenkamp 10uhr. Wir gehen am Wildgehege mit Hirschen entlang und haben eine Strecke von 5,4km vor uns. Leider gibt es keine Einkehrmöglichkeit und so bringt sicher jeder selbst was mit. Ich freue mich auf rege Beteiligung.
Lg Beatrice
Eltern sind ein Gewinn für jeden Verein, wenn, ja wenn …
Kuhlmann-Hausgeräte sponsert neue Trikots
Ronald Schröter von der Firma Kuhlmann-Hausgeräte aus Engern übergibt den neuen Trikotsatz an die C-Mädchen des TSV Eintracht Exten.
Neue Trikots für die D-Mädchen
Die D-Mädchen des TSV Eintracht Exten präsentieren stolz die neuen Trikots. Ein Edel-Fan gewann beim Gewinnspiel der Marktkauf-Filiale in Rinteln und unterstützte das Nachwuchsteam mit dem neuen Trikotsatz.
HKM-Meister in SHG/HM
Unsere Frauenmannschaften nahmen am 18.01.2025 an der HKM in Groß Berkel teil.
Dabei belegte die 1. Mannschaft (Weiß) ungeschlagen und ohne Gegentor den 1. Platz .
Die zweite Mannschaft (Blau) belegte nach einem super Endspurt den 4. Platz.
Danke an den austragenden Verein für die Organisation und den anwesenden Schiedsrichtern fürs Pfeifen.
Makellose Hinrunde für die
HSG Exten-Rinteln
Die HSG Exten-Rinteln landet im 9. Spiel den 9. Sieg und bejubelt eine makellose Hinrunde in der Regionsliga.
Lia Rusch wandelt in den Fußstapfen ihres Vaters Dean
Lia Rusch wandelt in den Fußstapfen ihres Vaters Dean.
Weitere Info bei Rinteln-Sport
Sebastian Steinke: ein Hexer mit tausend Armen
Sebastian Steinke ist der große Rückhalt des TSV Eintracht Exten. Die Nummer 1 überzeugt mit starken Paraden, ist ein Hexer mit tausend Armen.
Weitere Info bei Rinteln-Sport
Leni Reuter: ein Rohdiamant
Leni Reuter (rechts) ist im Training ein Dauergast beim TSV Eintracht Exten.
Weitere Info bei Rinteln-Sport
Melwin Mehic: die Pferdelunge
Melwin Mehic ist unermüdlich unterwegs und deshalb die Pferdelunge des TSV Eintracht Exten.
Weitere Info bei Rinteln-Sport
Die EDEKA Minden-Hannover hatte unter dem Motto „EDEKA Dream-Teams“ lokale Fußballvereine aufgerufen, sich zu bewerben und sich die Chance auf einen von insgesamt 250 hochwertigen Trikotsätzen der Marke Hummel zu sichern.
Zur Teilnahme an der Aktion mussten sich die Fußballteams schriftlich bewerben und dabei ihren bevorzugten EDEKA-Markt angeben. Die Teams von TSV Eintracht Exten + JSG Süd Weser Krankenhagen hatten das Losglück auf ihrer Seite und erhielten nun vom Marktkauf Rinteln je einen kompletten Trikotsatz in den Vereinsfarben.
25.000 Euro fürs Sportheim: Die UEFA bringt Geldgeschenk zu TSV Eintracht Exten
Eine Solaranlage plus Speicher auf dem Dach, davon träumen nicht nur Hausbesitzer, sondern auch Vereine. Der TSV Eintracht Exten kann sich jetzt über einen großen Zuschuss freuen - von der UEFA.
Dr. Christine Land ist als stellvertretende Vorsitzende des TSV Eintracht Exten zuständig für die Tennissparte und las von den Fördermöglichkeiten. Da der Verein ohnehin in eine Balkonsolaranlage investieren wollte, stellte Land einen Antrag an die UEFA - und im April kam dann der Zuschlag für den TSV. Der Verein konnte sein Glück kaum fassen und konnte an die Firma „Ahrens Solar- und Dachtechnik GmbH“ aus Bückeburg den Auftrag für eine 13,2 Kilowattpeak Anlage inklusive Speicher vergeben.
90 Prozent der Gesamtkosten zahlte die UEFA, zehn Prozent wurden in Eigenleistung erbracht. Bedeutet: Die UEFA gewährte einen Zuschlag in Höhe von 25.000 Euro. Und auch da hatte Dr. Land eine Idee: „Auf der Regionalschau in Stadthagen sammelte die Sparkasse für Vereinsprojekte und verdoppelte jede Spende!“ Klar, dass viele Vereinsmitglieder auf der Schau eine Spende abgaben, die dann von der Sparkasse aufgestockt wurde.
A-Juniorinnen erreichten am 24.11.24 das Halbfinale im Kreispokal durch einen knappen 1:0 Sieg.
Ein Kunstrasenplatz und der Wetterumschwung haben es möglich gemacht, dass das A-Juniorinnen-Spiel in Luthe stattfinden konnte.
Mirko Undeutsch wird ab Februar 2025 neuer
Trainer beim TSV Eintracht Exten
Ich mach mich nicht zum Hampelmann!“ –
Mehic-Aus in der "ERSTEN" beim TSV Eintracht Exten
Auch der TSV ist bei der Fußball-EM bestens vertreten.
Lena Könner aus unserer Frauenmannschaft
ist als Volunteer am
Spielort Hamburg im Einsatz.
Die Fußballer hatten Sommerpause. Jetzt startet die Vorbereitung auf die Saison 2024/2025.
Unsere Platzwarte haben sich weiterhin um die Sportplätze gekümmert und es wurden die entsprechenden Arbeiten durchgeführt.
E-Junioren werden Kreismeister
Das Team des Trainer-Trios Nils Hurkuck, Matthias Bittner und Torwarttrainer Tobias Schmidt fing am letzten Spieltag noch den VfL Bückeburg ab und sicherte sich die Kreismeisterschaft.
Den kompletten Bericht findet ihr auf "Rinteln-Sport.de"
Kinderturnfest am 01.06.2024
Das erste Turnfest des TSV Eintracht Exten mit dem Angebot, das Mini-Sportabzeichen abzulegen, war ein
großer Erfolg.
Den kompletten Bericht findet ihr auf "Rinteln-Sport.de"
Finanzmanufaktur Rinteln sponsert die Herren-Tennismannschaft
Das Team der Finanzmanufaktur Rinteln kümmert sich um alle Finanz- angelegenheiten wie zum Beispiel der passenden Geldanlage, aber auch um den richtigen Versicherungsschutz.
André Nax und Dennis Winter, die beiden Köpfe des Unternehmens.
Mädchen aufgepasst,
die Handballersparte bieten jetzt Training nur für Mädchen von 9-15 Jahren an.
Schaut gerne zu einem Probetraining vorbei!
Start ist der 5.April um 17 Uhr in der
Kreissporthalle 1 in Rinteln
Pizzeria „La Fontana“ sponsert neue Hoodies für die E-Mädchen
Bei der Übergabe des neuen Outfits in den Räumen der Pizzeria in der Weserstraße in Rinteln sah man nur in strahlende Kinderaugen.
Inhaber Daniel Ippolito freute sich den Eintracht-Nachwuchs unterstützen zu können.
Frauen der HSG Exten-Rinteln Meister in der Regionsklasse
Nach zehn Spielen stehen 20:0 Punkte zu Buche bei einem Torverhältnis von 287:152. Es gilt, die nächsten beiden Spiele am Sonntag, 14. April, um 13 Uhr beim Tabellenzweiten TV 1887 Stadtoldendorf (11:5 Punkte) und am Samstag, 20. April, um 15 Uhr gegen die HF Aerzen (7:13 Punkte) noch erfolgreich zu bestreiten um ohne Niederlage die Saison zu beenden.
Reise zum Bundesligaspiel am 11.2.2024 in Wolfsburg
Die Mädchen- und Frauenabteilung des TSV Eintracht Exten bedankt sich für die große Unterstützung beim Förderverein der Eintracht sowie bei der Firma Unika Real Estate und der Firma Große Ziele. Außerdem gilt ein großer Dank unserer Simone Hurkuck, die das tolle Erlebnis für die Spielerinnen mit viel Engagement organisiert hatte.
Frauen der HSG Exten-Rinteln Meister in der Regionsklasse
Nach zehn Spielen stehen 20:0 Punkte zu Buche bei einem Torverhältnis von 287:152. Es gilt, die nächsten beiden Spiele am Sonntag, 14. April, um 13 Uhr beim Tabellenzweiten TV 1887 Stadtoldendorf (11:5 Punkte) und am Samstag, 20. April, um 15 Uhr gegen die HF Aerzen (7:13 Punkte) noch erfolgreich zu bestreiten um ohne Niederlage die Saison zu beenden.
Reise zum Bundesligaspiel am 11.2.2024 in Wolfsburg
Die Mädchen- und Frauenabteilung des TSV Eintracht Exten bedankt sich für die große Unterstützung beim Förderverein der Eintracht sowie bei der Firma Unika Real Estate und der Firma Große Ziele. Außerdem gilt ein großer Dank unserer Simone Hurkuck, die das tolle Erlebnis für die Spielerinnen mit viel Engagement organisiert hatte.
Die Polizei Niedersachsen unterstützt das Landesliga-Damenteam des TSV Eintracht Exten mit neuen Aufwärmshirts und -pullover.
Die dunkelblauen Oberteile sind mit dem Schriftzug
„www-polizei-studium.de“ und „Polizei.Niedersachsen.Karriere“ beschriftet und auf dem Oberarm ist deutlich ein Call-to-Action-Button mit der Aufforderung „Bewirb dich jetzt!“ versehen. Im Rahmen dieser Initiative der Nachwuchsgewinnung wird somit deutlich, die Polizei sucht junge, motivierte und sportliche Menschen und möchte mit einem Sponsoring in dieser Form genau diese Zielgruppe direkt erreichen und motivieren.
Die E-Mädchen freuen sich über neue Trainingsanzüge der Firma Ambition GmbH. Für die beiden Brüder Erhan und Erdem Dül war die Unterstützung
für die jungen Fußballerinnen eine Herzensangelegenheit.
Die Firma Ambition GmbH hat sich beim Verkauf von Kleidung und Nahrungsergänzungsmitteln einen Namen gemacht. Die Kleidung ist eine eigene gegründete Marke.
"Eine geile Truppe!“ Das sagt HSG-Trainer Torsten Mischke über seine neu gegründete Frauen-Mannschaft. Die „Wild Girls“ überwintern verlustpunktfrei an der Tabellenspitze der Regionsklasse.
- Helfende Hände werden dringend für unsere Mädchenmannschaften gesucht.
- Willst du eine Aufgabe übernehmen?
- Als Betreuer, Trainer oder als treuer Fan.
- Oder möchtest du uns lieber finanziell unterstützen?
- Dann starte als Fördermitglied, Sponsor oder Spender bei uns durch.
Ab Donnerstag den 17.8.23 startet
wieder das Training der
Jugendlichen und Senioren
der Handballer HSG Exten-Rinteln!
Unsere Aktiven - vorgestellt von Rinteln-Sport
Prima Klima Pläne
Sparkasse Schaumburg
Werfen wir einen Blick nach Exten. Dort gibt es die nächste Vorstellung eines nachhaltigen Projekts, welches ihr am Wochenende der Schaumburger Regionalschau vom 21.-23.04.2023 in Stadthagen finanziell mit uns unterstützen könnt. Ihr spendet einen Betrag eurer Wahl über unsere Spendenplattform www.wirliebenschaumburg.de und wir verdoppeln diesen. So dürften die „Prima Klima“-Pläne der TSV Eintracht Exten e.V. von 1911 schon bald umgesetzt werden können.Aber lesen wir erst mal, was es mit „Prima Klima“ auf sich hat:„Der TSV Eintracht Exten e.V. beabsichtigt, zwei uralte Kühlschränke gegen neue energieeffiziente Geräte zu ersetzen und eine Steckersolaranlage anzuschaffen. Dadurch wird einerseits der Stromverbrauch deutlich gesenkt und andererseits ein Teil des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien bezogen. Diese Investitionen sind nicht nur gut für die Umwelt und das Klima, sondern auch für den Verein und seine Jugendarbeit.
Dank der Einsparungen, die wir durch den Betrieb von sparsamen Kühlschränken und der Steckersolaranlage erzielen werden, bleiben dem Verein mehr finanzielle Mittel für die Jugendarbeit. Wir möchten diese Mittel nutzen, um die Ausrüstung und Einrichtungen unseres Vereins für Kinder und Jugendliche zu verbessern. Jeder gespendete Euro leistet einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und hilft uns dabei, die Jugendarbeit unseres Vereins stärker zu fördern.“
Das sind doch tolle Pläne, die die Umwelt und die Vereins-Kinder und -Jugendlichen erfreuen werden. Helft bei der Spendenaktion mit und besucht uns am Sparkassen-Stand in Halle 3. Übrigens haben auch wir dort an unsere jüngsten Besucher gedacht: Alle Kinder können beim Blumentöpfe bemalen kreativ werden; die Samenbombe gibt es dann gleich dazu, so dass die Töpfe danach auch sinnvoll genutzt werden können.
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Finanzmanufaktur Rinteln sponsert neue Trikots für die 2. Herren.
Die Mannschaft bedankte sich bei André Nax und Dennis Winter mit einem Präsent für die großzügige Unterstützung.
Schnuppertrainingstage Die Idee, die Umsetzung und die Resonanz sind außergewöhnlich
Der Weg von einer einfachen Mädchen-Fußball-AG in der Grundschule, bis hin zu einem kompletten Trainings- und vll bald Spielbetrieb....
Mädchen-Fussball-AG auf Reisen
Seit einigen Monaten bietet der TSV Eintracht Exten in Kooperation mit der Grundschule Exten eine Mädchen-Fussball-AG an. Jeden Donnerstag trainieren Simone Hurkuck und Florian Schuba ca. 22 Mädchen aus den 1.-4. Klassen in der Sporthalle Exten.
Aus diesem Anlass nahmen 10 Mädchen aus der 3. Und 4. Klasse am vergangenen Freitag an der Schulkreismeisterschaft in Stadthagen teil.
Mit 2 Siegen, 2 Unentschieden und null Gegentoren belegte man am Ende einen wohlverdienten 2. Platz.
Dem großen Zuspruch vorbeugend, plant der TSV Eintracht Exten nach den Osterferien zusätzliche Trainingseinheiten für interessierte Mädchen im Alter von 8-12 Jahren.
Bei Interesse erfahrt ihr nähere Informationen bei Simone Hurkuck .
Sportwochenende
Ein abwechslungsreiches Sportwochenende erlebten die Mitglieder, Sportler und Zuschauer auf unserer 111-Jahr-Feier.
Alle Sparten des Vereins nutzten diese Veranstaltung um sich mit ihren Angeboten vorzustellen.
Da auch das Wetter mitspielte, konnten alle ein gelungenes Fest miterleben. Der Festausschuss und die vielen Helfer freuen
sich, dass die ganze Arbeit zu einem tollen Erlebnis geführt hat.